Wählen Sie nicht einfach irgendeine Alarmsoftware aus

Immer mehr Organisationen stellen auf SaaS-basierte Alarmierungssysteme um. Das ist verständlich, denn Schnelligkeit, Erreichbarkeit und Flexibilität sind im Falle eines Vorfalls von entscheidender Bedeutung. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass viele Lösungen nicht über das Versenden von Benachrichtigungen hinausgehen.
Möchten Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen wirklich im Griff haben? Dann benötigen Sie mehr als nur eine App, die Benachrichtigungen versendet. Sie benötigen eine Plattform, die Prozesse, Mitarbeiter, Standorte und Protokolle in einer zentralen Umgebung zusammenführt.

Worauf sollten Sie bei der Auswahl einer SaaS-Alarmierungsplattform achten?

Viele Anbieter versprechen eine schnelle Alarmierung. Doch wenn ein Notfall eintritt, kommt es auf mehr als nur Geschwindigkeit an.
Hier sind einige Punkte, auf die Sie bei der Auswahl einer Alarmierungssoftware und einer Ersthelfer-App achten sollten.

Ist das Unternehmen ISO-zertifiziert?

ISO 27001 und ISO 9001? Findwhere verfügt über beide Zertifizierungen.

Können Sie alles selbst konfigurieren?

Mit Findwhere können Sie Protokolle, Rollen, Standorte und Eskalationsverfahren ganz nach Ihren Wünschen einrichten. Plug & Play.

Funktioniert das vollständig in der Cloud?

Findwhere ist stets verfügbar, wird automatisch aktualisiert und kommt ohne lokale Infrastruktur aus.

Ist es bald einsatzbereit?

Findwhere ist innerhalb eines Tages einsatzbereit und innerhalb weniger Wochen vollständig eingerichtet.

Lässt es sich in bestehende Systeme integrieren?

Verbinden Sie Findwhere ganz einfach mit Microsoft Teams, IoT und Sicherheitssystemen.

Wächst es mit Ihrem Unternehmen mit?

Erweitern Sie das System problemlos auf mehrere Standorte, Teams und Prozesse. Findwhere ist skalierbar und lässt sich vollständig an Ihre Branche und Ihr Unternehmen anpassen.

Wo andere Ersthelfer-Software-Lösungen versagen

Viele Organisationen beginnen mit einer einfachen Alarm-App. Das funktioniert, solange die Abläufe übersichtlich bleiben.
Sobald jedoch mehrere Standorte, verschiedene Notfallteams, externe Rettungskräfte oder komplexe Protokolle ins Spiel kommen, treten Einschränkungen auf. Viele herkömmliche Lösungen bieten:
Eingeschränkte Konfigurationsmöglichkeiten
Geringer Automatisierungsgrad
Versteckte Kosten für Zusatzfunktionen
Keine zentrale Sicherheitskoordination
Eingeschränkte Integrationsmöglichkeiten
Unzureichende Berichterstattung und Compliance-Unterstützung